Starthaus: Gründen bremisch gedacht

Mit Geschäftsführer Ralf Stapp und Leiterin Anke Felbor.

Gründunsgwillige haben seit Januar eine neue Anlaufstelle: das Starthaus. Ich traf den Geschäftsführer der Bremer Aufbau Bank BAB Ralf Stapp und die Leiterin Anke Felbor zu Gespräch.

Gründen neu und bremisch gedacht: Dieses Ziel verfolgt das Starthaus. Gründerinnen und Gründer, Menschen, die eine Firma übernehmen möchten, Start-up-Willige und Unternehmerinnen und Unternehmer, die seit weniger als fünf Jahren selbstständig sind, finden seit Januar zentral in der City eine Anlaufstelle. Ihnen werden Coachings, Beratungen, Vernetzungsmöglichkeiten und im neuen Gebäude bald auch temporäre Arbeitsplätze geboten.
 

Ralf Stapp und Anke Felbor stellen mir das Konzept vor.

Gründen war und ist in Bremen ein wichtiges Thema. Noch wichtiger ist es, passende Angebote für die verschiedenen Konzepte zu schaffen. Nicht jeder Existenzgründer hat eine Start-up-Idee. Handwerker, die sich mit einer Werkstatt selbstständig machen wollen und Menschen, die über die Nachfolge im familieneigenen Betrieb nachdenken, brauchen eine andere Art von Unterstützung. Das wird nun im Starthaus möglich.
 

Bisher befindet sich der Beratungsraum noch im Kontorhaus am Markt.

Ich wünsche Ralf Stapp und Anke Felbor alles Gute für den Umzug und einen guten Start im neuen Gebäude am Domshof. Ich bin mir sicher, sie werden mit dem Starthaus eine bremische Marke für Gründer etablieren und damit für die Standortvorteile unserer Stadt werben. Wir werden weiterhin in Kontakt bleiben und uns austauschen.

28.8.2018