Aktion für Soldaten im Ausland

13.11.2019 - Über 3.000 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in Auslandseinsätzen werden das Weihnachtsfest nicht mit ihren Familien feiern können. Mit der Aktion "Gelbe Bänder der Verbundenheit" übermitteln wir ihnen Weihnachtsgrüße und drücken unsere Solidarität und Wertschätzung aus. Danke für den Einsatz!
 

Wie bereits in den vergangenen Jahren führt der Deutsche Bundeswehrverband mit seinem Bildungswerk ,der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung und der OASE-Einsatzbetreuung, die Aktion „Gelbes Band der Verbundenheit“ durch. Denn auch in diesem Jahr können wieder mehr als 3.000 Soldatinnen und Soldaten aus den Einsatzgebieten das Weihnachtsfest nicht im Kreise ihrer Familie feiern. Aus diesem Grund lagen in dieser Woche auf der Fraktionsebene des Reichstages gelbe Bänder aus, auf denen die Mitglieder des Deutschen Bundestages mit ihrer Unterschrift ihre Solidarität mit den betroffenen Soldatinnen und Soldaten zeigen konnten.

In vielen Regionen der Welt leisten die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr – zum Teil unter erheblicher Gefahr für Leib und Leben – rund um die Uhr ihren Dienst. Die bevorstehende Weihnachtszeit werden sie nicht im Kreise ihrer Familien und Freunde feiern können, sondern auch während der Feiertage ihre Pflicht fernab der Heimat unter teils schwierigen Bedingungen leisten. Besonders an diesen sehr emotionalen Tagen ist es aus meiner Sicht wichtig, den Soldatinnen und Soldaten zu zeigen, dass in der Heimat an sie gedacht wird.

Mit der Aktion übermitteln wir ihnen nicht nur Weihnachtsgrüße, sondern drücken unsere Solidarität und Wertschätzung aus. Daher ist mir die Aktion wichtig, denn sie hat eine hohe Symbolwirkung und erinnert uns Parlamentarier an die besondere Verantwortung, die wir für die Soldatinnen und Soldaten unserer Parlamentsarmee tragen.

Die „Gelben Bänder der Verbundenheit“ werden in den Tagen vor Weihnachten mit Unterstützung des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr und / oder im Rahmen von Dienstreisen in die verschiedenen Einsatzgebiete gebracht und dort übergeben.