9,2 Millionen für das Focke-Museum Bremen: Besuch mit Johannes Kahrs

V.r.n.l.: Museumsdirektorin Dr. Frauke von der Haar, kfm. Geschäftsführerin Swantje Markus, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Johannes Kahrs und Bundestagsabgeordnete Sarah Ryglewski

Die Neugestaltung des Focke-Museums kann beginnen. In den letzten Haushaltsberatungen des Bundestages habe ich mich erfolgreich für den 50-Prozent-Zuschuss des Bundes in Höhe von 4,6 Millionen eingesetzt und besuchte am 22. August gemeinsam mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs, das Focke Museum zu einem Rundgang.

Ich freue mich, dass ich die Förderung des Focke-Museums unterstützen konnte und auch die Kollegen im Haushaltsausschuss nach unseren Gesprächen von dieser für Bremen bedeutsamen Entscheidung überzeugt waren. Mit den Geldern wird nun realisiert, was bereits lange in der Planung ist. Das Focke-Museum macht sich mit dem neuen Ausstellungskonzept auf, Geschichte und Gegenwart zu zeigen. Das neue Ausstellungskonzept wird überraschen und noch mehr Bremerinnen und Bremer sowie Besucher unserer Stadt in das Focke-Museum locken. Ich freue mich schon auf den ersten Besuch!
 

Frauke von der Haar (2.v.r.) und Swantje Markus (rechts) stellen die Pläne für das Focke-Museum vor.

Dass das Engagement für die Finanzierung von Erfolg gekrönt ist, ist auch der langjährigen Initiative der senatorischen Behörde für Kultur sowie der Unterstützung durch den Verein der Freunde des Focke-Museums und der Nikolaus H. Schilling-Stiftung und nicht zuletzt den Bemühungen des haushaltspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs, in den Haushaltsberatungen zu verdanken. Dieser nahm meine Einladung nach Bremen gerne an und ist ebenfalls überzeugt von dem Projekt:
 

Johannes Kahrs und Sarah Ryglewski haben sich erfolgreich für 4,6 Mio Bundeszuschuss für das Focke-Museum stark gemacht.

 „Es ist sehr schön, dass wir mit den Mitteln des Bundes das Engagement von Sarah Ryglewski, der Museumsleitung und der senatorischen Behörde unterstützen können! Ein Museum wie das Focke-Museum ist für die Menschen da. Unsere Investitionen machen möglich, dass Kultur für alle Bremerinnen und Bremer zugänglich ist und dringende Fragen unserer Zeit beantwortet werden. Ich war als junger Schüler schon im Focke-Museum – insofern ist der Besuch heute ein spannender Blick nicht nur zurück, sondern auch voraus.“

Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz sowie aus der Verwaltung Frau Dr. Anna Greve, Referatsleiterin Museen beim Senator für Kultur, begleiteten den Rundgang. Sie kümmern sich nun um die administrative Verwaltung und waren von Beginn an eingebunden.
 

Frauke von der Haar zeigt Sarah Rgylewski und Johannes Kahrs Schätze aus dem Schaumagazin.

Das Focke-Museum bereitet mit seinem innovativen Ausstellungskonzept wichtige Etappen der Stadtgeschichte für alle Generationen auf. Sowohl für die Bremerinnen und Bremer selbst, als auch für die Besucherinnen und Besucher der Stadt Bremen wird das Museum durch die Erweiterung der Dauerausstellung mitsamt der Geschichte der Migration seit 1945 im Zeitraum der nächsten sieben Jahre zum erweiterten ,Gedächtnis der Stadt‘.

Zum Pressebericht des Weser-Kurier.

22.08.2018